Anwalt_Mainz
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Arbeitsvertrag

 

Zwischen

 

Firma, Name, Adresse, PLZ Ort

 – nachfolgend Arbeitgeber genannt –

 

und

 

Name, Adresse, PLZ Ort

- nachfolgend Arbeitnehmer genannt –

 

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

 

 

§ 1   Beginn des Arbeitsverhältnisses, Arbeitsort

 

Das Arbeitsverhältnis beginnt am XXXX. Arbeitsort ist  XXXX.

 

§ 2   Probezeit

 

Das Arbeitsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit. Während dieser Zeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Parteien mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.

Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses vor Arbeitsantritt ist ausgeschlossen.

 

§ 3   Tätigkeit

 

Der Arbeitnehmer wird als XXXX eingestellt und vor allem mit folgenden Arbeiten beschäftigt: XXXX.

 

Der    Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, nach näherer Anweisung seiner Vorgesetzten, auch andere gleichwertige und zumutbare Arbeiten auszuführen, die nicht mit einer Minderung der Arbeitsvergütung verbunden sind.

 

§ 4   Arbeitsvergütung

 

Der Arbeitnehmer erhält eine monatliche Bruttovergütung von XXXX EUR.

 

Änderungsvorschlag: Die Tätigkeit von Herrn/ Frau ..... kann Überstunden notwendig machen. Firma/ Arbeitgeber kann bei Bedarf und in einem zumutbaren Umfang das Ableisten von Überstunden erwarten.

 

Zumutbar sind Überstunden auf jeden Fall soweit sie nicht mehr als 10% der üblichen Arbeitszeit ausmachen.

 

Mit der Vergütung sind Überstunden, soweit sie nicht 10%der regelmäßigen Arbeitszeit im Monat übersteigen, abgegolten. Darüber hin­aus­ge­hen­de Über­stun­den wer­den auf der Grund­la­ge des mo­nat­li­chen Grund­ge­hal­tes ge­son­dert be­zahlt.

 

Gratifikationen, Tantiemen, Prämien oder sonstige zusätzliche Leistung vom Arbeitgeber, werden von diesem freiwillig gewährt. Dies gilt auch dann, wenn die Zahlung wiederholt und ohne ausdrückliche Formulierung des Vorbehalts der Freiwilligkeit erfolgt. Etwas anderes gilt bei Zahlungen, die aufgrund dieses Vertrages, einer Betriebsvereinbarung oder eines Tarifvertrages erfolgen.

 

Insbesondere besteht ein Rechtsanspruch auf eine Weihnachtsgratifikation nicht. Wenn eine solche gewährt wird, so handelt es sich um eine freiwillige Leistung, auf die auch bei mehrfacher Gewährung kein Rechtsanspruch besteht. Voraussetzung für die Gewährung einer Gratifikation ist stets, dass das Arbeitsverhältnis am Auszahlungstag weder beendet noch gekündigt ist. Bei Gewährung einer Gratifikation kann diese für jeden Monat, für den Erziehungsurlaub genommen wird, um 1/12 gekürzt werden.

 

Erfolgt eine Beschäftigung mit einer anderen Tätigkeit nach §3 dieses Vertrages, so ist die bisherige Vergütung weiter zu bezahlen.

 

Die Zahlung der Vergütung ist am jeweils letzten Kalendertag eines Monats fällig. Die Bezahlung erfolgt bargeldlos. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, dem Arbeitgeber spätestens zwei Wochen nach Beginn der Beschäftigung eine Bankverbindung mitzuteilen. Etwaige Änderungen der Bankverbindung sind dem Arbeitgeber unverzüglich mitzuteilen.

 

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Die  vollständige Version des Dokuments erhalten Sie gegen Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 3,99 € unter www.expert-vorlage.de.

Lexkonnex

Beratungsfelder A-Z

Abmahnung Filesharung, Bankrecht,e-Commerce-Recht, EDV-Recht, Gellschaftsrecht,  GmbH-Recht, Handelsrecht, IT-Recht, Markenrecht,Telekommunikationsrecht,  Vertragsrecht, Vertriebsrecht, Wirtschaftsrecht. Abmahnung Filesharing